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244 gefährliches Werkzeug

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Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr. 1a, 250 I Nr. 1a und 250 II Nr. 1. Das gefährliche Werkzeug taucht in den Normen das StGB immer wieder auf, ob als Mittel der Tatausführung wie bei den §§ 224 I Nr. 2 oder 250 II Nr. 1 oder aber als Gegenstand, den der Täter während der Tatbegehung nur bei sich führt Einvernehmen besteht zunächst darüber, dass der Begriff des anderen gefährlichen Werkzeugs in § 244 I Nr. 1a sich nicht allein am Begriff der Waffe, wie ihn § 224 I Nr. 2 verwendet, anlehnen darf. Ein Ledergürtel, mit dem das Opfer ausgepeitscht oder gewürgt wird, lässt sich zweifelsohne als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 einordnen. Ist dem Täter zwar bewusst, dass er einen solchen bei der Tat trägt, denkt aber nicht daran, dass dieser als taugliches.

§ 244 StGB wird in Wikipedia unter folgenden Stichworten zitiert: Gefährliches Werkzeug; Querverweise. Auf § 244 StGB verweisen folgende Vorschriften: Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil Diebstahl und Unterschlagung § 244a (Schwerer Bandendiebstahl) § 245 (Führungsaufsicht) Strafprozeßordnung (StPO) Allgemeine Vorschriften Ermittlungsmaßnahmen § 100a (Telekommunikationsüberwachung. Leitsatz: 1. Ein Butterfly-Messer ist ein gefährliches Werkzeug im Sinn von § 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a StGB. 2. Zum Begriff des Beisichführens im Sinn von § 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a. Diebstahl mit Waffen/anderen gefährlichen Werkzeugen, § 244 I Nr. 1a Erschwernisgrund des § 244 I Nr. 1a ist die erhöhte abstrakte Gefährlichkeit, welche von Tätern ausgeht, die eine Waffeoder ein anderes gefährliches Werkzeugbei sich führen

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  1. Einvernehmen besteht zunächst darüber, dass der Begriff des anderen gefährlichen Werkzeugs in § 244 I Nr. 1a sich nicht allein am Begriff der Waffe, wie ihn § 224 I Nr. 2 verwendet, anlehnen darf. Denn dann wäre jeder Gegenstand, also jedes Brecheisen oder jeder Schraubenzieher, welchen der Täter beim Einbruchsdiebstahl mit sich führt, bereits als Diebstahl mit Waffen zu qualifizieren, da er nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im Einzelfall.
  2. Ein gefährliches Werkzeug i.S.d. §§ 244 I Nr. 1a, 250 I Nr. 1a StGB muss hingegen nur bei sich geführt werden. Beispiel: Jemand entwendet einen Gegenstand und hat dabei zufälligerweise sein Taschenmesser in der Hosentasche. Dieses benutzt er nicht und will es auch nicht benutzen, sondern führt es immer bei sich. Weitere Beispiele sind ein Kampfhund oder ein Brecheisen. Fraglich ist, ob sich der Täter wegen Diebstahls mit Waffen gemäß § 244 I Nr. 1a StGB strafbar gemacht hat
  3. dest den Eindruck erwecken, gefährlich zu sein (Labellofall), geht die h. A. aber davon aus, dass sie nicht erfasst sind

Um die Qualifikation des § 244 I Nr. 1 a zu verwirklichen muss der Täter das Bewusstsein haben eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug bei sich zu führen. Auf ein solches kann insbesondere geschlossen werden, wenn der Täter diese Sache noch kurz vorher benutzt hat oder ähnliches. Nicht ausreichend ist, dass jemand dem Täter eine derartige Sache untergejubelt hat, beispielsweise indem er sie in dessen Rucksack verbarg. Je nachdem welcher Ansicht man im Rahmen der Definition des. A. Diebstahl mit Waffen / gefährlichen Werkzeugen (§ 244 I Nr. 1a StGB) I. Objektiver Tatbestand: Beisichführen einer Waffe oder eines sonstigen gefährlichen Werkzeuges durch irgendeinen Beteiligten In Deinem Fall ist der § 244 I Nr. 1a StGB meiner Meinung auch absolut abwegig, da mit gefährlichem Werkzeug nur objektiv zur Zufügung körperlicher Mißhandlungen oder Gesundheitsschäden geeignete Gegenstände gemeint sind. (T/F, § 244, Rdnr. 6 Ob ein Täter ein gefährliches Werkzeug gem. §§ 244 I Nr. 1a oder 250 I Nr. 1a StGB beisichgeführt hat, ist in der Klausur häufig problematisch. So stellen sich vor allem die Fragen nach der Definition des gefährlichen Werkzeugs und wann und wie man es beisichführen muss. Insbesondere mit den letzten beiden Fragen wollen wir uns nachfolgend näher befassen. Wir haben dazu eine.

Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr

  1. ob die Verwendung des Werkzeugs geeignet ist, erhebliche Verletzungen her-beizuführen, weil der Täter des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB das Werkzeug ledig-lich bei sich führt. Trotzdem kann ein Werkzeug nur dann gefährlich sein, wenn es verwendet wird. a) Eine Ansicht stellt daher darauf ab, wie der Täter das Werkzeug verwende
  2. In § 244 Abs. 1 Nr. 1a und Nr. 1b StGB wird nämlich auch bestraft, wer bei dem Diebstahl ein gefährliches Werkzeug bei sich führt. Sollte das Werkzeug oder ein Mittel nicht gefährlich sein, ist für eine Strafbarkeit wegen Diebstahls mit Waffen ausreichend, wenn das Werkzeug oder der Gegenstand mitgeführt wird, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt.
  3. die zu § 244 entwickelten Grundsätze auf und modifizierten diese um die Besonderhei-ten des § 250. aa. Begriff der Waffe i.S.v. § 250 I Nr. 1a Der Begriff der Waffe ist mit dem des § 244 I Nr. 1a identisch. Wegen ihrer Einstufung als Unterfall des gefährlichen Werkzeugs können mit den Waffen daher nur solche objektiv gefährliche Werkzeuge gemeint sein, die ihrer Natur nach zu den.
  4. § 244 Diebstahl mit eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, b) sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, 2. als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter Mitwirkung eines anderen.
  5. Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet

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Gefährliches Werkzeug i.S.d. §§ 244 I Nr. 1 a, 250 I Nr. 1 a StGB Ein Werkzeug setzt voraus, dass der Täter eine (bewegliche) Sache bei sich führt, die als Tatmittel in Betracht kommt Gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB. Als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 StGB begreift Rechtsprechung und juristische Lehre übereinstimmend jeden körperfremden beweglichen Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner konkreten Verwendung geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jüngst erneut festgestellt, dass es sich bei einem Pfefferspray um ein gefährliches Werkzeug handelt. Im Urteil vom 20.09.2017 (1 StR 112/17) heißt es hierzu: Das Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel. Dabei bedarf keiner Entscheidung, ob es sich um eine Waffe (vgl Problem - Scheinwaffe i.S.d. §§ 244 I Nr. 1b, 250 I Nr. 1b StGB Fraglich ist, ob die Scheinwaffe auch von den §§ 244 I Nr. 1b, 250 I Nr. 1b StGB erfasst wird. Eine Scheinwaffe ist ein Gegenstand, der objektiv ungefährlich ist, aber gefährlich erscheint Der Diebstahl mit Waffen, einem gefährlichen Werkzeug oder einem sonstigen Mittel, § 244 I Nr. 1 § 244 I Nr. 1 enthält insgesamt drei unterschiedliche Möglichkeiten der Tatbegehung:. Nr. 1 a. Gemäß § 244 I Nr. 1 a macht sich strafbar, wer einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt Das Taschenmesser als anderes gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 lit. a 2. Alt. StGB Besprechung von BGH, Beschluss vom 3.6.2008 - 3 StR 246/07 = HRRS 2008 Nr. 648 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Peter Kasiske, München I. Problemaufris Die Bestimmung des gefährlichen Werkzeuges im Sinne des § 244 StGB gestaltet sich daher schwierig. Sogenannte Scheinwaffen, beispielsweise Waffenattrappen, fallen nicht unter den Begriff des gefährlichen Werkzeuges. Aber vor allem typische Diebstahlswerkzeuge, wie zum Beispiel Schraubenzieher, Brecheisen oder auch Zangen führen immer wieder zum Streit um die Einstufung als.

§ 244 StGB Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl

Gefährliches werkzeug 244. eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt Jura online lernen auf Jura Online mit dem Exkurs zu 'Bandendiebstahl, § 244 I Nr. 2 StGB' im Bereich 'Strafrecht BT 1 Diebstahl nach § 244 StGB - Qualifikation. am 10.05.2016 von Satenig Sander in Strafrecht BT.Das folgende Schema erläutert den Prüfungsaufbau und die Was ist ein anderes gefährliches Werkzeug im Sinne von § 244? Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs bereitet erhebliche Interpretationsschwierigkeiten und ist lebhaft umstritten Entscheidungen StGB/Nebengebiete Dicker Ast, gefährliches Werkzeug, Feststellungen. Gericht / Entscheidungsdatum: OLG Köln, Beschl. v. 15.12.2009 - 83 Ss 87/09 Fundstellen: Leitsatz: Die Umschreibung einer Tatwaffe nur als dicker Ast ist für die Annahme eines Werkzeuges als Qualifikationsmerkmal unzureichend Während der einfache Diebstahl mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bedroht ist, ist die Strafe für einen Diebstahl mit Waffen (§ 244 StGB) deutlich erhöht. Wer eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug beim Diebstahl bei sich führt, kann nämlich mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Das von dem Angeklagten bei der vorangegangenen Tat entwendete Teppichmesser ist ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB

ᐅ Gefährliches Werkzeug: Definition, Begriff und Erklärung

  1. Strafrecht Allgemeiner Teil: Gefährliches Werkzeug § 224; § 244; § 250 - Ein gefährliches Werkzeug ist jeder körperliche Gegenstand, der nach seiner Beschaffenheit und Art der Verwendung geeignet.
  2. Ein Taschenmesser mit einer Klinge von 6cm (sog. Schweizer Offiziersmesser) ist ein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 244 StGB. Wird es bei einem Diebstahl mitgeführt, so kommt eine Verrteilung wegen Diebstahls mit Waffen gem. § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB jedenfalls in betracht
  3. Der Gesetzgeber will mit § 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a StGB Fallgestaltungen mit einer während der Begehung der Tat erhöhten, abstrakt-objektiven Gefährlichkeit erfassen, die sich bereits daraus ableitet, dass der Täter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, weil in diesen Fällen die latente Gefahr des Einsatzes als Nötigungsmittel besteht (vgl
  4. Dieses hat mit der Formulierung Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug das gefährliche Werkzeug in § 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a StGB als Oberbegriff des Qualifikationstatbestandes eingeführt. § 244 Abs. 1 Nr. 2 StGB aF bedrohte demgegenüber nur für Waffen das reine Mitsichführen mit erhöhter Strafe und setzte für alle sonstigen Werkzeuge und Mittel voraus, dass der Täter.
  5. 244 -> Kuhfuß = gefährliches Werkzeug? Da gibts ja jetzt im Wesentlichen zwei Ansichten zu, nach der objektiven müsste man das wohl bejahen (wenn sogar Taschenmesser gefährlich ist nach BGH). Nach der subjektiven (also Verwendungsvorbehalt) nicht, L hat keine Absicht die Stange gegen andere einzusetzen. Ich will mich nun eigentlich nicht der subjektiven Ansicht anschließen, da diese in.

Das OLG Stuttgart hatte in einer Entscheidung vom 05. Mai 2009 - 4 Ss 144/09 - darüber zu befinden, ob allein der Gebrauch eines 20 cm langen Schraubendrehers zum Aufbrechen von Türen oder Fenstern bereits ein Beisichführen eines gefährlichen Werkzeuges im Sinne von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB darstellt. Einigkeit in der Rechtsprechung.. Der Begriff der Waffe ist mit dem des § 244 I Nr. 1a identisch. Wegen ihrer Einstufung als Unterfall des gefährlichen Werkzeugs können mit den Waffen daher nur solche objektiv gefährliche Werkzeuge gemeint sein, die ihrer Natur nach zu den besonders gefährlichen Tatgegenständen zählen. Es handelt sich um sog. Waffen im techni . 2 Comments Tags: gefährliches Werkzeug, Schuhe, StGB § 224 I Nr.2. Es ist absolut nachvollziehbar, dass ein fester, schwerer Schuh (Stiefel, Arbeitsschuhe, verstärkte Fußkappe) als ein gefährliches Werkzeug i.S.v. § 224 I Nr.2 StGB einzuordnen ist, da hier bei einem Tritt vorallem die Verstärkung des Schuhs eingesetzt wird, um das Opfer zu verletzen In § 244 Abs. 1 Nr. 1 StGB wird der Diebstahl mit Waffen beschrieben als ein Diebstahl, bei dem jemand: eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt bzw. sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden. Es kommt also darauf an, ob jemand bei einem Diebstahl Waffen oder sonstige Gegenstände mit sich führt, die eine potenziell erhöhte Gefahr für. Gemäß § 244 I Nr. 1 a macht sich strafbar, wer einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt Gefährlich ist das Werkzeug dann, wenn es nach Art seiner Verwendung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Bereits hier zeigt sich, dass nahezu jeder Gegenstand als gefährliches Werkzeug angesehen werden könnte. Solch eine ausufernde Strafbarkeit ist jedoch weder vom.

Gefährliche Körperverletzung - das Kfz als gefährliches Werkzeug - Es ist also im Zusammenhang von Personenschäden, die durch ein Kfz verursacht wurden, zu fragen, ob und ggf. wann das Kraftfahrzeug selbst als ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 2 StGB anzusehen is Zu Recht hat das Landgericht den Angeklagten wegen Diebstahls mit Waffen in der Form des Beisichführens eines gefährlichen Werkzeugs nach § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB verurteilt. Ein Taschenmesser ist ein gefährliches Werkzeug. Als solches wird in § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB - ebenso wie in § 250 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a 2. Alt. StGB - (nur) ein objektives Tatmittel erfasst, das nach seiner. gefährliches Werkzeug« bei den §§244 I Nr.1a und §250 I Nr. 1a StGB auszulegen ist. Dem Gesetzgeber schwebte vor, die-ses genau wie in §224 I Nr.2 StGB auszulegen23. Wie aufgezeigt, kommt es dort auf die objektive Beschaffenheit und die konkrete 10 Fischer§113 Rdn.38; Lackner/Kühl §113 Rdn.24; Schönke/Schrö-der/Eser §113 Rdn.63. 11 NK-Paeffgen§113 Rdn.85. 12 Maunz/Dürig/Schmidt.

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Anforderungen an ein gefährliches Werkzeug i

b) Bezogen auf § 244 Abs. 1 Nr. 1 lit. a Alt. 2 StGB Fraglich ist, ob der - absichtlich - mitgeführte Schrauben-schlüssel ein gefährliches Werkzeug ist. Zur Auslegung des Begriffs könne, so der Gesetzgeber, auf die zu § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB entwickelten Grundsätze zurückgegriffe Also schrieb der Gesetzgeber: Zur Auslegung des § 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a kann auf den herkömmlichen Begriff des gefährlichen Werkzeugs in § 224 zurückgegriffen werden. Erläuterung. Eine Flasche ist nicht in jedem Fall ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Willkommen Datenschutz Impressum RSS-Feed. Suche. Datenschutz; Impressum; Berliner Mai-Krawalle: Flasche nicht per se gefährliches Werkzeug. 5. Mai 2010 Strafrecht 0. Ist ein Flaschenwurf Tathandlung bei einer gefährlichen Körperverletzung, müssen Feststellungen über Art und Größe der. Praxishinweis. Der BGH geht seit einiger Zeit davon aus, dass ein fahrendes Kfz ein gefährliches Werkzeug sein kann (BGH VA 07, 114 und 10.7.08, 4 StR 220/08).Allein diese Feststellung reicht jedoch für eine Verurteilung nach § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB nicht aus. Diese Tatbestandsvariante erfordert zudem, dass die Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen. Jedenfalls handelt es sich aber um ein anderes gefährliches Werkzeug im Sinne der Vorschrift § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB, weil das in der Dose enthaltene Pfefferspray nach seiner konkreten objektiven Beschaffenheit geeignet ist, einem Opfer erhebliche Körperverletzungen zuzufügen. Diese Auslegung macht auch durchaus Sinn. Wer ein Pfefferspray verwendet, weiß, dass er damit.

Ein Taschenmesser mit einer Klinge von 6cm (sog. Schweizer Offiziersmesser) ist ein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 244 StGB.Wird es bei einem Diebstahl mitgeführt, so kommt eine Verrteilung wegen Diebstahls mit Waffen gem. § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB jedenfalls in betracht. Dies hat das OLG Köln in seiner Entscheidung vom 10.01.2012 - III-1 RVs 258/11 - festgestellt und die Entscheidung Gemäß § 250 I Nr. 1 a ist ein schwerer Raub anzunehmen, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter am Raub eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt. Die Vorschrift hat den gleichen Wortlaut wie § 244 I Nr. 1 a StGB, sodass auch die dort vorhandenen Probleme an dieser Stelle relevant werden (Rengier, StrafR BT I, § 8 Rn. 3)

Diebstahl mit Waffen - Das Pfefferspray als gefährliches

Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB Eine kritische Betrachtung insbesondere in Bezug auf den Menschen als gefährliches Werkzeug und Versuch einer Neu-orientierung Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechte durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster vorgelegt. Das Messer ist damit ein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 244 I Nr. 1a. ee) Das Beisichführen muss zeitlich zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Versuchsbeginn und Beendigung erfolgen. A hatte das Messer seit Beginn der Tatausführung an seinem Gürtel und damit bei sich geführt. Anmerkung: Nach herrschender (und zu befürwortender) Ansicht scheidet das Tablett als Werkzeug i.S.d. § 244 I Nr. Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Die angewendete Regelung des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB lautet: Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer einen Diebstahl begeht. §244 - Diebstahl mit Waffen, Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchsdiebstahl Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet. Soweit er im Zusammenhang mit dem Begriff der Waffe gebraucht wird, ist er nach nun hM der Oberbegriff ( Lackner/Kühl StGB § 224 Rn 2 ) 2 Der. Nach.

Problem - Gefährliches Werkzeug i

  1. bestimmten Werkzeug S hat sich mit einem Dietrich Zugang zur Galerie des M verschafft, sodass er mit einem nicht zur ordnungsgemäßen Öffnung bestimmten Werkzeug eingedrungen sein könnte. DEFINITION Nicht zur ordnungsgemäßen Öffnung bestimmte Werkzeuge i.S.v. § 243 I 2 Nr. 1 StGB sind alle Geräte, die geeignet sind, die Verschluss
  2. Entscheidungen StGB/Nebengebiete Diebstahl, Waffen, gefährliches Werkzeug, Vorsatz. Gericht / Entscheidungsdatum: KG, Beschl. v.02.12.2013 - (4) 161 Ss 208/13 (252/13) Leitsatz: 1. Ob es sich bei einer vom Täter eines Diebstahls bei der Tat mitgeführten Zange um einen körperlichen Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit geeignet ist, im Falle seines Einsatzes gegen Personen.
  3. B könnte sich außerdem wegen schweren Diebstahls gem. § 244 Abs. 1 Nr. 1 lit. a StGB strafbar gemacht haben, indem sie das Handy einsteckte, während sie in ihrer Handtasche ein Pfefferspray mit sich führte. 1
  4. Hund als gefährliches Werkzeug. BGH, Urteil vom 30.09.2008 - Aktenzeichen 5 StR 227/08. DRsp Nr. 2008/19328. Hund als gefährliches Werkzeug. Ein Wach- und Zwingerhund kann ein gefährliches Werkzeug darstellen. Normenkette: StGB § 177 Abs. 4 Nr. 1; Gründe: Das Landgericht hat den Angeklagten unter Freisprechung im Übrigen wegen besonders schwerer Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe.
  5. Das Beisichführen eines anderen gefährlichen Werkzeugs im Sinne dieser Vor-schrift setzt voraus, dass es sich um einen körperlichen Gegenstand handelt, der nach seiner objektiven Beschaffenheit geeignet ist, im Falle seines Einsatzes gegen Personen erhebliche - nach der von BGHSt 52, 257 zur Begründung der Interpretation dieses Tatbestandsmerkmals allein anhand objektiver Kriterien.
  6. Mit seinem Urteil vom 20.09.2017 (1 StR 112/17, hier zitiert nach HRRS 2017 Nr. 1162) hat der erste Strafsenat des Bundesgerichtshofes nochmals klargestellt, dass Pfefferspray jedenfalls ein anderes gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB darstellt und somit auch das Mitsichführen eines solchen Sprays bei einem Diebstahl die zitierte Qualifikation erfüllt
  7. Denn eine gefährliche Körperverletzung verwirklicht, wer die Verletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begeht. Nach ständiger Rechtsprechung des BGH muss die Körperverletzung durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes Tatmittel hervorgerufen werden. Wird ein Kraftfahrzeug als Werkzeug eingesetzt, so muss die Körperverletzung bereits durch den Anstoß mit dem Kra

Diebstahl nach § 244 StGB - Qualifikation - Jura Individuel

1. Ein Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel. Dabei bedarf keiner Entscheidung, ob es sich um eine Waffe oder um ein anderes gefährliches Werkzeug handelt. Jedenfalls handelt es sich aber um ein anderes gefährliches Werkzeug (vgl Rechtsprechung zu § 244 StGB - 1.270 Entscheidungen - Seite 1 von 26. BGH, 29.04.2020 - 3 StR 532/19. Konkurrenzen zwischen Widerstand gegen und tätlichem Angriff auf.

Kein Werkzeug ist demnach etwa die Faust oder der Fuß des Täters; wohl aber der Schuh, wobei ein Schuhwerk dann regelmäßig als gefährliches Werkzeug angesehen wird, wenn es fest ist. Ebenso wenig soll darunter ein Felsen oder eine heiße Herdplatte fallen, auf die der Täter das Opfer stößt. Eine Strafbarkeit nach § 224 Abs. 1 Nr. 1, Nr. Bearbeiter: Prof. Dieter Schmalz Diebstahl mit Waffen, § 244 I Nr. 1 a) StGB. Begriff der Waffe. Begriffsbestimmung des anderen gefährlichen Werkzeugs BGH Beschluss vom 3.6. 2008 (3 StR 246/07) NJW 2008, 2861 (für BGHSt vorgesehen) Fall (Whiskeydiebstahl mit Taschenmesser) A betrat einen Lebensmittelmarkt. Er führte an seinem Gürtel ein klappbares Taschenmesser mit einer längeren. OLG Hamm v. 20.02.2014: Gefährliche Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Das OLG Hamm (Beschluss vom 20.02.2014 - III-1 RVs 15/14) hat entschieden: Es bestehen Zweifel, ob der höchstrichterlichen Rechtsprechung, dass im Rahmen des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB eine bloße mittelbare Einwirkung des gefährlichen Werkzeugs nicht ausreicht, gefolgt werden kann, da die. § 244 Abs. 1 Nr. 1 StGB verschärft das Strafmaß für den Fall, dass der Täter oder ein anderer Beteiligter beim Diebstahl entweder . eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt oder sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden Für weitere Videoreihen: https://www.paragraph31.com Instagram: https://www.instagram.com/paragraph_e... Facebook: https://www.facebook.com/Pgrap..

Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im Einzelfall dazu geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen hervorzurufen. Feste Schuhe, auch Straßenschuhe, Knüppel, Eisenstangen und ggf. auch Gabeln, Nadeln, Scheren können als gefährliches Werkzeug angesehen werden, wobei es aber im Einzelfall auf die. Ursprünglich war das gefährliche Werkzeug nur im Zusammenhang mit den Körperverletzungsdelikten im Strafgesetzbuch (StGB) vorgesehen. Die Tatausführung mittels eines gefährlichen Werkzeugs qualifiziert seit 20. März 1876 gemäß dem ehedem neugeschaffenen § 223a StGB (damals des Deutschen Reichs) die einfache Körperverletzung zur gefährlichen Körperverletzung Nach § 244 StGB wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, wer bei einem Diebstahl eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt. Es ist nicht..

Dietrich ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 I

Strafrecht: Gefährliches Werkzeug iSd § 244 - wenn zu seiner allg. Eignung, erhebliche KV zuzufügen, hinzukommt, dass der T sich insgeheim vorbehält, den Gegenstand notfalls auch gegen Menschen einzusetzten,. BGHR StGB § 244 Abs. 1 Nr. 1 Gefährliches Werkzeug 1 BGHSt 52, 257 JR 2009, 158 JuS 2008, 835 NJW 2008, 2861 NStZ 2008, 512 NStZ 2009, 93 StRR 2008, 391 StV 2008, 411 StraFo 2008, 392 Taschenmesser als gefährliches Werkzeug. BGH, Beschluß vom 03.06.2008 - Aktenzeichen 3 StR 246/07. DRsp Nr. 2008/13283 . Taschenmesser als gefährliches Werkzeug »Ein Taschenmesser ist grundsätzlich ein.

§ 244 StGB Nr

Beisichführen eines gefährlichen Werkzeugs - eine

Nach § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, wer einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt gefährliches Werkzeug. Anknüpfungsgegenstand für verschiedene strafrechtliche Qualifikationen. Der Begriff findet sich z. B. bei der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung (§ 177 Abs. 3, Abs. 4 StGB), bei der gefährlichen Körperverletzung (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB), beim Diebstahl mit Waffen (§ 244 Abs. 1 Nr. la StGB) und beim schweren / besonders schweren Raub (§ 250 Abs. 1 Nr. l a, Abs. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist ein gefähr­li­ches Werk­zeug im Sin­ne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alter­na­ti­ve 2 StGB jeder beweg­li­che Gegen­stand, der nach sei­ner objek­ti­ven Beschaf­fen­heit und nach der Art sei­ner Benut­zung im kon­kre­ten Ein­zel­fall geeig­net ist, erheb­li­che Kör­per­ver­let­zun­gen.

Ein Taschenmesser ist grundsätzlich ein gefährliches Werkzeug i.S. des § 244 I Nr. 1 a StGB; dies gilt unabhängig davon, ob der Dieb es allgemein für den Einsatz gegen Menschen vorgesehen hat. BGH, Beschluss vom 3. 6. 2008 - 3 StR 246/07 BeckRS 2008, 12732 Zum Sachverhalt A begab sich in einen Lebensmittelmarkt. An seinem Gürtel führte er ein klappbares Taschenmesser mit einer längeren. gefährliches Werkzeug« bei den §§244 I Nr.1a und §250 I Nr. 1a StGB auszulegen ist. Dem Gesetzgeber schwebte vor, die-ses genau wie in §224 I Nr.2 StGB auszulegen23. Wie aufgezeigt, kommt es dort auf die objektive Beschaffenheit und die konkrete 10 Fischer§113 Rdn.38; Lackner/Kühl §113 Rdn.24; Schönke/Schrö-der/Eser §113 Rdn.63 Pfefferspray stellt Waffe oder gefährliches Werkzeug im Sinne von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB dar Führt ein Dieb Pfefferspray mit sich, so begeht er einen Diebstahl mit Waffen gemäß § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB. Denn Pfefferspray stellt entweder eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug dar. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden

Waffendiebstahl § 244 StGB - Voraussetzungen und Straf

Auch ein Tier kann ein gefährliches Werkzeug sein (Hund, der auf einen Menschen gehetzt wird). Der häufigste Fall des gefährlichen Werkzeugs wird der Schuh am Fuß eines Täters sein. Regelmäßig wird bei Tritten gegen ein Opfer eine gefährliche Körperverletzung angeklagt, zumindest dann, wenn der Täter Schuhe getragen hat. Es wird hier letztlich darauf ankommen, um was für Schuhe es. Der Kollege Burhoff verweist auf eine Entscheidung des BGH, wonach CS-Reizgasspray ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 Alt. 2 StGB (und zugleich auch von § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB) ist: Der Angeklagte hat damit bei der Tat ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 [ Als gefährliches Werkzeug werden nur bewegliche Sachen verstanden, die durch den Täter zur Verstärkung seiner körperlichen Kraft genutzt werden. Darunter fallen auch Alltagsgegenstände wie Skateboards oder Autos. Ein Kampfsportler, der im Rahmen der Regeln mit seinen blanken Händen kämpft, begeht keine gefährliche Körperverletzung mittels einer Waffe. Bei einem Tritt mit festem. Eine gefährliche Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs (§ 224 Absatz I Nr. 2 StGB) begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung i.S.v. § 223 Absatz I StGB beibringt (BGH, Beschluss vom 25. 4. 2012 - 4 StR 30/12 (LG Frankenthal)). Bei einem Kraftfahrzeug, mit dem eine andere.

§ 244 StGB - Einzelnor

Die angewendete Regelung des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB lautet: Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt,.. Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und durch seine konkrete Art und Weise der Verwendung geeignet ist, nicht unerhebliche Verletzungen hervorzurufen: Ein gegen die Augen gerichteter Stift, eine Nadel, aber auch ein Stöckelschuh mit Pfennigabsatz, auch Würgehölzer oder auch eine Paketschnur, wenn damit gefesselt wurde. Ebenso sehr. Danach wäre als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB jeder Gegenstand anzusehen, der in seiner kon- kreten Verwendung im Einzelfall geeignet ist, erhebliche 1Der amtliche Leitsatz lautet: Ein Taschenmesser ist grund- sätzlichein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr

Werkzeug, das nach seiner objektivenFührerscheinentzug Mehrfache Geschwindigkeitsverstöße

nes anderen gefährlichen Werkzeugs begeht15. Zudem passt es nicht zum Geset-zeszweck, wenn die Anwendung von der Wahrnehmung der Bedrohung durch das Opfer abhängig gemacht wird. Als Grund für die Strafschärfung gilt die erhöhte Gefahr, die von dem Tatmittel ausgeht.16 Auch das vom Op-14 Siehe §§ 243 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, 244 Abs. 1 Nr. Definition und Erklärung Ein gefährliches Werkzeug ist ein beweglicher Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung konkret geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Siehe auch: Definition bei §§ 244, 250 StG Gefährlich ist ein Werkzeug, wenn es nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner konkreten Benutzung im Einzelfall geeignet ist um damit erhebliche Verletzungen zuzufügen. Im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB. Gefährlich ist ein Werkzeug, wenn es nach sein objektiven Beschaffenheit geeignet ist um damit erhebliche Verletzungen zuzufügen. Auf die Art des konkreten. Ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 177 Abs. 4 Nr. 1 StGB wird nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht nur dann benutzt, wenn der Täter ein generell gefährliches Tatmittel einsetzt, sondern auch, wenn sich die objektive Gefährlichkeit des eingesetzten Gegenstandes erst aus der konkreten Art seiner Verwendung ergibt, di § 244 StGB lautet auszugsweise wie folgt: mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer einen Diebstahl begeht bei dem er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt. photo credit: dierk schaefer Die Strafandrohung ist also sehr hoch und der Tatbestand ist leider auch [

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